Mit der Resolution Nr. 16/2026/M hat die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira ihre tiefe Besorgnis über die Lage der in Venezuela inhaftierten portugiesischen Staatsbürger zum Ausdruck gebracht und eine Verstärkung der nationalen und europäischen diplomatischen Maßnahmen gefordert.
Obwohl das Dokument die kürzliche Freilassung von Pedro Fernandes, Manuel Ferreira, Carla da Silva und Jaime Orlando dos Reis Macedo anerkennt, unterstreicht es, dass diese weiterhin restriktiven Maßnahmen unterliegen. Die Resolution identifiziert zudem vier Bürger, die weiterhin inhaftiert sind:
Die Versammlung empfiehlt der Regierung der Republik, die diplomatischen Bemühungen zu intensivieren, ein abgestimmtes Vorgehen mit der Europäischen Union und strategischen Partnern wie den Vereinigten Staaten von Amerika zu fördern und eine ständige konsularische Betreuung der Familien sicherzustellen. Die Resolution wird auch an die Europäische Kommission übermittelt, mit der Aufforderung an die europäischen Institutionen, eine aktivere Rolle bei der Verteidigung dieser Bürger einzunehmen.
Das Sozialversicherungsinstitut von Madeira hat die Kooperationsvereinbarung mit der Associação Living Care erneuert, um den Betrieb des Seniorenheims in Câmara de Lobos zu sichern.
Die neue Verordnung des Jugendfreiwilligenprogramms führt reguläre und punktuelle Modalitäten für junge Menschen zwischen 4 und 30 Jahren ein.
Die Regionalregierung von Madeira hat Programmverträge genehmigt, um den Betrieb von 43 Casas do Povo und deren Vertretungsverband ACAPORAMA im Jahr 2026 sicherzustellen.