Regierung verteilt Kosten für die Überwachung der Regionalstraße 211 neu
Die Regionalregierung hat über das Regionalsekretariat für Finanzen und das Regionalsekretariat für Ausrüstung und Infrastruktur die Änderung und Umverteilung der Haushaltsbelastungen im Zusammenhang mit dem Überwachungsvertrag für das Projekt "Wiederherstellung der Mindestsicherheits- und Betriebsbedingungen auf der Regionalstraße 211 nach dem Sturm vom 25. Dezember 2020" vorgenommen.
Die Maßnahme, die durch die Verordnung Nr. 130/2026 formalisiert wurde, betrifft Los 1 des genannten Vertrags, das einen Gesamtwert von 149.592,52 € hat. Der neue Zeitplan für die Haushaltsbelastungen ist wie folgt definiert:
- Haushaltsjahr 2023: 22.704,12 €
- Haushaltsjahr 2024: 79.611,84 €
- Haushaltsjahr 2025: 24.252,26 €
- Haushaltsjahr 2026: 23.024,30 €
Zu den angegebenen Werten kommt die Mehrwertsteuer zum geltenden gesetzlichen Satz hinzu. Die Verordnung tritt am Werktag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.
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